Um zu einem objektiven Regelwerk zu gelangen, entwickelt Joannis Avramidis eine abstrakte Formidee der menschlichen Gestalt. Über Längsschnitte durch Kopf, Torso oder die stehende Figur schafft er charakteristische Achsenteilungen, die das menschliche Bild von seiner konkreten Erscheinung in eine abstrakte Kunstfigur übersetzen…